Being As An Ocean


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Äußerst vielversprechend war das Programm am Donnerstag den 7.6 in der P.m.k. Die Melodic-Hardcore-Größen „Being As An Ocean“ verschlug es nach Innsbruck, mit Support von „Holding Absence“ und den Tirolern „Kala“, die den Abend schwungvoll eröffneten. Auch „Holding Absence“ aus Großbritannien machten ordentlich Stimmung, nicht umsonst ist man für die "Heavy Music Awards" als beste britische Newcomer Band nominiert. Um 22.45 Uhr legten dann Being As An Ocean los. Die vier-köpfige Band rund um Lead-Sänger „Joel Quartuccio“ stammt aus Kalifornien und hat seit ihrer Gründung 2011 schon einiges erlebt. Ihr Name leitet sich von einem Zitat von Mahatma Ghandi ab, der einmal gesagt hat: „You must not lose faith in humanity. Humanity is like an ocean; if a few drops of the ocean are dirty, the ocean does not become dirty. “ Zurzeit sind sie mit dem vierten Studioalbum „Waiting for Morning to Come“, das im September 2017 erschienen ist, unterwegs. Dementsprechend gestaltete sich auch das Set. Sechs der zwölf vorgetragenen Songs waren vom neuen Album. Quartuccio überzeugte durch seine einzigartige Bühnenpräsenz, obwohl er selbst weniger Zeit auf der Bühne und mehr Zeit im Publikum verbrachte. Gleich ab dem ersten Song bewegte sich in der P.m.k alles hin und her, leider hatten sich auch ein paar durchaus aggressive Zuschauer in die sonst sehr aktive aber rücksichtsvolle Menge gemischt. Unglaublich fand ich diese Abwechslung aus schnellen und langsamen Parts, lauten Screams und leisem Sprechgesang. Neben einigen Songs vom neuen Album wie „OK“, „Dissolve“ oder „Glow“ durften natürlich die erfolgreichsten Songs wie „Léxquisite Douleur“ oder „This Loneliness won´t be the death of me“ nicht fehlen. Als Zugabe wurde noch der Song „The Hardest Part is forgetting those you swore you would never forget“ angestimmt, der das Publikum zu lautem Mitsingen veranlasste. Als Highlight bekam ich dann noch die Setlist von Being As An Ocean persönlich überreicht, was mich natürlich ganz besonders freute.

Vielen Dank an die p.m.k bzw. auch an die Veranstalter „Poison for Souls“ die diesen super Abend möglich machten!


Die Karten wurden von der p.m.k Innsbruck zur Verfügung gestellt


Aktualisiert:

01
2019

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