FLÖ - Freie Liste Österreich


Portraitfoto von Karl Schnell

Parteiname
FLÖ - Freie Liste Österreich & FPS Liste Dr. Karl Schnell

Spitzenkandidatin auf Bundesebene
1. Barbara Rosenkranz
2. Karl Schnell (Foto)

Spitzenkandidat in Tirol
Alois Wechselberger

Website
www.fps-salzburg.at

Logo von FLÖ



Die österreichischen Jugendinfos haben nachgefragt


1. Welches Thema steht für FLÖ bei dieser Wahl im Mittelpunkt?
Die Bevölkerung stärker einbinden in Entscheidungen (Direkte Demokratie) nach Schweizer Vorbild

2. Was ist das wichtigste Ziel, das die FLÖ für Jugendliche in Österreich in den nächsten 5 Jahren erreichen will?
Leistbare Eigenheime für Jugendliche und Jungfamilien sicherzustellen. Derzeit ist dies aufgrund der teuren Preise bei Eigenheimen und Grundstücken nur schwer möglich. Weiteres ist uns die Sicherstellung einer guten schulischen und beruflichen Ausbildung wichtig, um im immer größer werdenden Wettbewerb bestehen zu können.

3. Warum sollen junge Menschen am 15. Oktober die FLÖ wählen?
Weil wir unser Land Österreich lieben, und nicht nur Versprechen vor der Wahl abliefern, wie es die anderen Parteien tun. Unsere Kandidaten üben alle einen Beruf aus und sind von der Politik nicht abhängig. Aus allen Berufsfeldern kennen wir somit die Herausforderungen, die wir als Reformen auch tatsächlich umsetzen werden.


Wie steht FLÖ zu den Themen...

Arbeitsmarkt:
Den Bürokratiewahnsinn werden wir endlich beenden, damit wird es der Wirtschaft leichter gemacht, Arbeitsplätze für Jugendliche zu schaffen. Weiteres werden wir Impulsplakate für die Wirtschaft garantieren, die den Jugendlichen die Gelegenheit einräumen werden, in die Wirtschaft einzusteigen.

Bildung:
Deutsche Sprache ist die Grundvoraussetzung für den Einstieg in das Bildungssystem. Klassenzahlen dürfen unter keinen Umständen zu hoch sein. Die aktuelle Bildungsreform vernichtet sehr viele Errungenschaften, die in den letzten Jahren erzielt wurden.

Europa:
Europa als Friedensprojekt wäre ein großartiges Motiv, leider erweist sich Europa nun als Bürokratie-Moloch, welcher einen unglaublichen Globalisierungswahnsinn betreibt. Diesem Treiben muss endlich ein Ende gesetzt werden. Bei der derzeitigen EU, die sich in Auflösung befindet, muss eine Volksabstimmung über den Verbleib in der derzeitigen Europäischen Union durchgeführt werden. Diese Volksabstimmung muss verbindlich sein.

Flucht:
Kein Land dieser Welt kann zur Selbstzerstörung verpflichtet werden. Wir fordern einen umgehenden Aufnahmestopp von Flüchtlingen. Sollten weitere Flüchtlinge dennoch aufgenommen werden, wären unser Sozialstaat und die Sicherheit unseres Landes gefährdet. Den Flüchtlingen können wir somit auch keine Zukunft bieten. Eine Hilfe vor Ort ist sicherzustellen, um diesen Menschen ein Verbleiben in ihrem Heimatland zu ermöglichen.

Generationengerechtigkeit:
Die ältere Generation hat unseren heutigen Wohlstand geschaffen und ein Altern in Würde verdient. Den Schuldenbetrag in Österreich hat die Politik zu verantworten, und nicht die Menschen. Um Pensionen weiterhin zu gewährleisten, gibt es genügend Möglichkeiten. Es fließen Millionen in dunkle Kanäle. Die Zuwanderungspolitik verschlingt laut Medien jährlich 8,1 Milliarden Euro und gefährdet die Pensionen.

Integration:
Asyl ist nicht gleich Integration. Nicht alle Flüchtlinge dürfen aufgenommen werden. Solange man immer bemerken muss, dass die Flüchtlinge nicht einmal untereinander die Toleranz leben, solange wird keine Integration möglich sein. Viele Flüchtlinge beweisen durch ihr Verhalten, dass sie nicht integrationswillig sind. Weiteres ähneln die vielen Terroranschläge einem Kriegsgebiet vor der eigenen Haustüre.

Jugendpolitik:
Mittels Direkter Demokratie. Die Bevölkerung und somit auch die Jugendlichen müssen verstärkt die Möglichkeit erhalten, mitbestimmen zu können. Jugendlandtage, wie beispielsweise in Salzburg, sind nur eine Möglichkeit von vielen.

Mitbestimmung:
Das stimmt nicht. In vielen Ländern werden bereits Jugendparlamente abgehalten. Die Forderungen und Anträge der Jugendparlamente werden den Parteien zu Kenntnis gebracht und können jederzeit verhandelt werden.

Umwelt:
Klares Nein zu TTIP und CETA, Nein zur Atomenergie. Auf unsere Initiative wurde der Schutz des Wassers in die Salzburger Landesverfassung aufgenommen. Weiteres haben wir ständig gegen die Ausbringung von gentechnischem Saatgut sowie gegen die Verwendung von Glyphosat, welches krebserregend ist, gekämpft.


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Aktualisiert:

12
2017

Tipp

Wofür der österreichische Bundespräsident zuständig ist erfährst du hier.