Präsentation der Forschung zu europäischen Jugendprojekten



Am 9. November präsentierte das InfoEck, in Kooperation mit der Nationalagentur für "Erasmus+: Jugend in Aktion" und mit dem RAY-Forschungsnetzwerk (Research-based Analysis and Monitoring of Erasmus+: Youth in Action Programme) der Universität Innsbruck eine spezielle Veranstaltung mit dem Fokus auf EU-geförderte Jugendprojekte.

Die Ergebnisse der EU-weiten Begleitforschung zu europäischen Jugendprogrammen wurden in einem abwechslungsreichen Programm präsentiert. Dabei überraschten einige Einblicke in die Forschung und regten zur Diskussion an. Ein Fazit war, dass sowohl Jugendliche als auch Projektleitende durch die Teilnahme an und die Umsetzung von EU-Jugendprojekten sehr viel an Wissen gewinnen sowie Fertigkeiten und Werte weiter entwickeln. Weiters wurde festgestellt, dass die EU-Projekte die eigene Offenheit, Selbstwirksamkeit, das soziale und interkulturelle Lernen und den europäischen Gedanken bedeutend stärken. Es wurden auch interessante Zahlen zur Teilnahme von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf und zur Rückmeldung von Projektleitenden aufgezeigt.

In diesem Rahmen wurde außerdem der vom InfoEck produzierte Infofilm "Erasmus+ Geschichten aus Tirol" gezeigt und Projektteilnehmende und -umsetzende erzählten kurz von ihrer Lernerfahrung.

Nach der Veranstaltung wurde noch länger intensiv diskutiert und es fanden sich auch einige neu interessierte Antragstellende, was unglaublich erfreulich ist.

Wir bedanken uns bei unseren Partnerorganisationen für die gute Kooperation und möchten noch zum Abschluss auf die Website des RAY-Forschungsnetzwerks für nähere Informationen und zur Einsicht von Publikationen verweisen.


Aktualisiert:

11
2017

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