Das Reich der sieben Höfe – Frost und Mondlicht


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Cover des Buches "Das Reich der Sieben Höfe"

Allgemein

Titel: Das Reich der sieben Höfe – Frost und Mondlicht
Autorin: Sarah J. Maas
Orginalsprache: Amerikanisch
Übersetzerin: Anne Brauner
Erscheinungsjahr: 2019
Verlag: dtv Junior
Seitenanzahl: 352
ISBN: 978-3-423-76251-9
Preis: € 17,95 (D) / € 18,50 (A)


Die Autorin

Sarah J. Maas wurde 1986 in New York City geboren und begann schon mit 16 Jahren, an ihrem ersten Buch zu schreiben und veröffentlichte Teile davon online. 2010 erschien „Throne of Glass“ als ihr sehr erfolgreiches Debüt. Ähnlich erfolgreich ist auch ihre Romanreihe „Das Reich der sieben Höfe. Sie lebt mir ihrem Ehemann und ihrem gemeinsamen Sohn in Pennsylvania.


Das Buch

Der Krieg gegen Hybern ist gewonnen, doch auch Pythian hat schwere Verluste davongetragen. Die Wintersonnenwende steht kurz bevor als in Velaris der erste Schnee fällt. Doch von Feiertagsstimmung ist noch wenig zu spüren: Feyre hat in ihrer Funktion als High Lady viel zu tun und sie hat Schwierigkeiten, im ganzen Trubel Zeit für Rhys, ihre Familie und ihre Freunde zu finden. Aber auch im Norden in den Illyrischen Camps gibt es Probleme: Einige Illyrer scheinen sind nach dem Krieg sehr unzufrieden, sodass Cassian eine Revolte befürchtet. Nesta zieht sich immer mehr in ihr Appartement zurück, stoßt sowohl Elain (welche selbst erst lernen muss, mit ihren Verlusten und Wunden umzugehen) als auch Feyre von sich und ertränkt ihre Probleme in Alkohol. Obwohl lange noch nicht alles gut ist, versuchen Feyre und Rhys mit ihrer Familie ein möglichst feierliches Fest zu feiern.


Meine Meinung

Dieses Buch fühlt sich für mich mehr wie eine Kurzgeschichte an, als ein „ganzes“ Buch der „Das Reich der sieben Höfe“-Reihe, ich vermute, dass es auch eher als Novelle gedacht ist, da es auch um vieles dünner war, als die vorhergehenden Bücher. Dementsprechend war auch weniger Platz um eine komplexere Geschichte entstehen zu lassen, was mich nicht wirklich störte. Dadurch gab es aber auch keine großen Wendungen und die Spannung war weniger packend. Ich genoss es aber sehr, für kurze Zeit wieder in die Welt von Feyre und Co einzutauchen und mit ihnen die Tage vor der Wintersonnenwende zu erleben. Für mich gab es in diesem Buch einige Szenen, die so lustig waren, dass ich laut loslachten musste, was sehr erfrischend war. Es war aber für diese Serie neu, dass nicht nur Feyre und Rhys aus der ich-Perspektive erzählten, sondern dass auch es Kapitel gab, in denen Cassian, Mor und kurz Nesta aus der dritten Person „erzählten“. Ich persönlich mag Perspektivenwechsel nicht wirklich, weshalb ich auch hier skeptisch war, als ich zu lesen begann. Aber im Laufe des Buches bekam ich das Gefühl, dass es nur wenige „Zwischenkapitel“ aus den anderen Perspektiven waren und Feyre und Rhysand trotzdem noch den Großteil der Geschichte erzählten und dadurch akzeptierte ich es. (Wobei ich es trotzdem anders lieber habe;-)) Was mich besonders freute, war die Anmerkung, dass die „Das Reich der sieben Höfe“ – Serie weiter geht und bald ein neues Buch kommen wird!


Aktualisiert:

10
2020

Tipp

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