Jugendbegegnung Spanien 2018


Bericht des Teilnehmers Luca Mark:

 

Chinesischer Mast, Akrobatik, Tuchakrobatik, Jonglieren und Tanzen. Ein Projekt der besonderen Art. In Spanien hatten vier junge ÖsterreicherInnen die Möglichkeit an einem Projekt teilzunehmen, das auf die Situation der Flüchtlinge in Spanien/Europa aufmerksam machte und das Bewusstsein der TeilnehmerInnen schärfte, sowie das der EinwohnerInnen der Stadt Alcobendas in Spanien.

Jugendliche aus Österreich, Montenegro, Spanien und Schweden machten sich auf die Reise, um an diesem Projekt teilzunehmen. Das Projekt ging Hand in Hand mit dem Flüchtlingscenter „CARS“ in Alcobendas. Die TeilnehmerInnen erarbeiteten gemeinsam mit den Flüchtlingen eine Performance, die schon fünf Tage später den EinwohnerInnen der Stadt präsentiert werden sollte. Zudem wurde ein Raum für Kollagen geschaffen, wo die BewohnerInnen des Flüchtlingscenters auf die Situation von Menschen auf der Flucht aufmerksam machen konnten.

Ziel war es, den EinwohnerInnen die Flüchtlingssituation näher zu bringen, sie zu involvieren und ein Verständnis zu schaffen, das zu Offenheit und Hilfsbereitschaft einlädt.

Schweiß, Schmerz und Muskelkater standen an der Tagesordnung; doch genauso Freude, Gelächter und ein unvergesslicher Austausch mit den anderen TeilnehmerInnen und den Flüchtlingen von Alcobendas.

Es wurde getanzt und geturnt, Kulturen und Gebräuche ausgetauscht, entspannt, geträumt und Freundschaften geknüpft. Eine Woche voller Staunen, Überraschungen, Glücksempfinden und genug Zeit, um aus seiner eigenen Komfortzone herauszukommen und loszulassen.

Ein Projekt der besonderen Art …


Aktualisiert:

08
2018

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