Maxs Erfahrung


EFD in Norwegen (August 2015 bis Juli 2016)

"Anfang Juli sind wir fünf Freiwilligen hier am Flughafen in Oslo angekommen. Dort wurden wir herzlich von unserer tollen Mentorin abgeholt und zu unserer Organisation gefahren. Bereits ab dem ersten Moment habe ich mich dort so richtig geschätzt und daheim gefühlt. Wir arbeiten mit jungen Menschen mit Behinderung.

Natürlich scheint es auf den ersten Blick schwer in einer fremden Kultur und mit unbekannter Sprache zu agieren, doch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und vor allem unsere erfahrene Mentorin stehen uns mit Rat und Tat zu Seite. Die ersten fünf Monate, die ich hier verbracht habe, sind rasend schnell, und gleichzeitig total langsam vergangen, inmitten der neuen Eindrücke und der, jeden Tag aufs neue, spannenden Arbeit fällt es schwer Heimweh zu entwickeln. Die ländliche Umgebung, leider weitest gehend ohne Berge, vermittelt die norwegische Gelassenheit mit der Möglichkeit innerhalb von 20 Minuten im größten See Norwegens zu schwimmen, alleine in der Wildnis zu sein oder das Nachtleben von Hamar zu erkunden.

Der EFD bietet einem jungen Erwachsenen die Möglichkeit ein Land und dessen Sprache auf einem völlig intuitiven Weg kennen zu lernen, aber auch sich selbst und andere Mitfreiwillige. Die größte Sorge die gerade herrscht, nachdem der Winter endlich eingetroffen ist, ist jene, dass die restliche Zeit viel zu schnell vergeht und wir uns schon wieder von unseren neuen Freunden und dem Land verabschieden müssen. Ich kann es nur jedem empfehlen, diese Erfahrung selbst zu machen und ein Jahr im Ausland zu verbringen."


Aktualisiert:

09
2017

Tipp

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