Magdalenas Erfahrung


EFD in Litauen (Oktober 2015 bis Juni 2016)

"Vor wenigen Monaten war es an der Zeit, mich von Zuhause zu verabschieden und ein neues Kapitel meines Lebens zu beginnen. Am 1. Oktober flog ich nach Litauen und anschließend genoss ich noch eine dreistündige Busfahrt nach Panevėžys. In dieser Zeit stellte ich mir viele Fragen und fühlte Aufregung, Anspannung, Vorfreude, Traurigkeit und Ungewissheit zugleich. Als mich dann aber meine Koordinatorin und Mentorin und meine drei zukünftigen Mitbewohnerinnen mit einem herzlichen Lächeln und einer festen Umarmung willkommen hießen, hatte ich schon ein zweites Zuhause gefunden. Jetzt, nach ein paar Wochen, kann ich mit Freude sagen, dass ich nicht nur eine Familie und ein neues Zuhause gefunden habe, sondern auch eine Menge an Erfahrungen gemacht und viele neue Freunde gewonnen habe. Der Arbeitsplatz meines Projekts ist eine Schule für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen. Wir vier Freiwilligen hatten im ersten Monat die Möglichkeit, alle Klassen und Nachmittagsaktivitäten zu besuchen und die Kinder kennen zu lernen. Nun ist es an der Zeit, uns für eine Klasse zu entscheiden und individuelle Projekte und Aktivitäten zu starten. Ich freue mich schon sehr, mehr Zeit mit den Kindern verbringen zu dürfen, da jedes Einzelne besondere Charaktereigenschaften hat, von denen man nur lernen kann. Ich glaube, dass die Entscheidung, nach Litauen zu gehen und meinen EFD hier zu machen, eine der besten meines Lebens war und ich bin mir sicher, dass ich hier viel für mich und mein weiteres Leben lernen werde! Und mit so vielen lieben, warmherzigen Menschen um mich herum, fühle ich mich auch nach dieser kurzen Zeit schon wie 'dahoam'."


Aktualisiert:

09
2017

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