Redaktionsteam- Mitglied Sabbi hat Ludwig Van vorm Mikrofon!
INTERVIEW mit LUDWIG VAN
Red: Stellt euch mal kurz vor...
Ludwig van: Die Band besteht aus Hinnerk (am Schlagzeug), Passi (am Bass), Lennard (am Keyboard) und Jesper (an der Gitarre und Gesang) und ursprünglich kennen wir uns alle aus Flensburg. Die Band gibts seit Winter 2005.
Red.: Und woher kommt euer Name?
Ludwig van: Als erstes denkt man vielleicht an Ludwig van Beethoven, was auch nicht ganz falsch ist. Vielleicht kennt ihr den Film "A Clockwork Orange", da kommt dieses "Ludwig van" ein paar mal vor. Und wir sind auch so ein komischer Haufen der sich blind versteht, so wie im Film
Red.: Wenn ihr eure Band in 3 Worten beschreiben müsstet...?
Luwig van: (lachend) faul - fett - stinkend... Ach quatsch, wir würden sagen: energetisch - froh und wenn "voll auf die Fresse" als ein Wort gilt, dann auch das :)
Red.: Schublade - Welchem Musikstil gehört ihr an?
Luwgi van: GitarrenIndieSynthiPop - Dadurch dass wir untereinander doch recht verschiedene Bands hören, haben wir auch unterschiedliche Einflüsse
Red.: Ihr habt heute gesagt, das sei euer erstes Konzert in Österreich. In welchen Ländern seid ihr schon aufgetreten?
Ludwig van: Deutschland und Dänemark hauptsächlich
Red.: Und wie kamt ihr zu der Ehre heute als Supportband zu spielen?
Ludwig van: Wir lernten sie zufällig kennen vor 2 Jahren, als wir uns als ihre Vorband beworben haben. Seither haben wir sie schon oft supportet und es ist immer ein riesen Spaß. Wir haben Jennifer Rostock viel zu verdanken.
Red.: Das heißt, ihr werdet bekannter. Wo seht ihr euch in 10 Jahren?
Ludwig van: Wow, in 10 Jahren, das ist lange. Wenn das mit der Musik nicht klappt, is Jesper wohl ein Penner in Spanien, Hinnerk ist Strandbesitzer in der Karibik, Passi hat ne nette kleine Familie am Ostseestrand und Lennard lebt im fernen Osten und konstruiert krasse Häuser.
Red.: Und warum MUSS man euch einfach spielen sehen?
Ludwig van: Weil man auf jeden Fall nicht still steht, man gute Laune tankt und am Ende betrunken ist (lachend). Außerdem wollen wir uns präsentieren und unsere Musik verbreiten. Wir machen das aus Leidenschaft und nicht der Kohle wegen.
Red.: Und DAS sieht man euch auch an!! Vielen Dank für das Interview!
Bis zum nächsten Mal,
eure SaBbi















