SaBbi holte sich Jon Doe vors Mikrofon!
Unsere Jugendredakteurin SaBbi hatte am 3.12. die gelegenheit,für Euch die österreichischen Punkrocker Jon Doe zu interviewen!
Hey Jungs, danke dass ihr euch Zeit für uns genommen habt!
Ihr seid die Band „Jon Doe“, stellt euch doch mal vor!
Jan: Ich bin der Jan, bin 19 und ab Februar mach ich Zivildienst. In der Band spiele ich Gitarre und singe im Background.
Felix: Ich singe und spiele Gitarre und bin erst seit April 2009 dabei.
Fabi: Ich bin Bassist und Backgroundsänger, bin 19 und mache momentan das Gymnasium.
Michael: Ich bin Schlagzeuger und mit 23 der älteste der Band
Wie lange gibt es euch schon, spielt ihr auch im Ausland und wer sind eure Vorbilder?
Fabi (ohne zu zögern): Blink 182 (Zustimmendes Nicken der restlichen Bandmitglieder.)
Felix: Im Ausland waren wir bisher noch nie, unser nächstes Ziel ist die Openstage an diversen Festivals.
Und nun zur Entstehung von „Jon Doe“?
Fabi (lacht): Die Entstehungsgeschichte ist eine lange... geben tut es uns seit 2008, aber nicht in der Konstellation. Wir hatten früher nen anderen Gitarristen und der Felix ist erst seit April 2009 dabei.
Felix: Die Songs, die wir heute gespielt haben sind alle im Zeitraum von April bis Dezember entstanden.
Wo ordnet ihr euren Musikstil ein?
Fabi (ist sehr präzise): Rock-Alternative-Pop-Punk
Habt ihr die Aussicht auf einen Plattenvertrag?
Jan: Nein, das nicht, aber wir werden noch im Dezember eine EP aufnehmen. Schaut einfach auf unsere Myspaceseite (www.mysoace.com/jondoe29), da gibt’s dann entsprechende Updates.
Letzte Frage: Wo seht ihr euch in 5 jahren?
Fabi (lacht): Bei meiner Mama zu Hause. Sie kocht und hat mich lieb!!
Fabi’s Kommentar wird von der restlichen Band schamlos ignoriert, wir merken alle längst, dass ihm der Ruhm im laufe des Interviews zu Kopf gestiegen ist (auf deutsch: er war nur ein wenig überdreht *g*)
Felix: Klar hätten wir gern mehr Erfolg. Unsere Zukunft soll schon die Bühne sein.
Jan: Aber uns geht’s dabei nicht ums Geld, sondern um den Spaß und die Freude die wir anderen mit unserer Musik machen.
So Jungs, danke für das Interview, wir sehen uns bestimmt gleich vor der Bühne bei Julia wieder!




















